Fluchtwege: Urbane Gefüge der Migration
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Fluchtwege: Urbane Gefüge der Migration
Ein Projekt der HCU Hamburg im Rahmen von HOOU – Hamburg Open Online University
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Beobachten Fotografieren Interviewen Kartieren Videographieren Zeichnen

Die Rolle der bloßen Zeug:in wird bei der teilnehmenden Beobachtung beziehungsweise dichten Teilnahme zunehmend verwischt. Diese Methoden beschreiben einen längeren Aufenthalt eines:r Forscher:in in einer Gruppe und eine Teilnahme an ihren Aktivitäten (Spittler 2001: 2, 12f.). Clifford Geertz beschrieb die Methode des Eintauchen in eine Gruppe 1998 als Deep Hanging Out (Geertz 1998). Diese Methoden sind trotz der Kritik an ihrer fehlenden Überprüfbarkeit, mangelnden Repräsentativität und Ineffizienz zentral bei der Erfassung alltäglicher Handlungen, Normen und kultureller Konzepte, weil sie „dort ein Vorteil (sind), wo systematische Forschung an ihre Grenzen stößt“ (Spittler 2001: 7). Diese Grenzen tauchen bei einer urbanen Forschung, die die Performativität und Relationalität des Städtischen voraussetzt, überall dort auf, wo beispielsweise Handlungswissen sprachlich erfasst werden muss oder wo das Fehlen einer gemeinsamen Sprache eine Schwierigkeit darstellt, zu kommunizieren.

(Quelle: Rosa Thoneick, Urbane Lücken, 2018)

Gleichzeitig erfordert sie einen gewissen Mut und Neugier, sich in neue Situationen zu begeben und auf Unbekanntes einzulassen. Die empirisch beobachtbare Welt zum Ausgangspunkt zu machen kommt dem Anspruch nach, „(…) jene Unbestimmtheit anzuerkennen, die das Urbane in seiner Relationalität allererst als Handlungs- und Verweiszusammenhang denken lässt“ (Dell 2016: 10).

„Dichte Teilhabe heißt in diesen Fällen nicht nur, dass der Ethnologe diesen sinnlichen Phänomenen mehr Beachtung schenkt, sondern dass er auch selbst seine Sinne einsetzt. Er muss wieder riechen und tasten lernen. Insgesamt gilt es für ihn, seinen ganzen Körper, seinen Verstand, sein Auge, sein Ohr und seine Stimme einzusetzen. Er soll körperlich arbeiten, tanzen, aber auch leiden.“ (Spittler 2001: 20)


Theoretischer Background


Becker, Howard S. (2009): Learning to observe in Chicago. In: Peneff, Jean (2009): La goût de l‘observation (Paris: La Découverte, 2009), pp. 60-61, 76-77 and 126-27 (en français).

Burano Gruppe (2005, orig. 1972): BURANO - eine Stadtbeobachtungsmethode. In: Riege, Mario/Schubert, Herbert (Hrsg.). Sozialraumanalyse. Grundlagen - Methode - Praxis, Wiesbaden, S. 98-112.

Geertz, Clifford (1973). Thick Description. The Interpretation of Cultures. Selected Essays, Part I.

Krasny, Elke (2012): Eine Lektüre des öffentlichen Schreibens. z. B. Venice Beach, in: Christian Reder (Hg.): Kartographisches Denken, Wien: Springer, S. 280-288.

Lindner, Rolf (1981). Die Angst des Forschers vor dem Feld. Überlegungen zur teilnehmenden Beobachtung als Interaktionsprozeß. Zeitschrift für Volkskunde, 77(1), 51-66.

Lüders, Christian (2013): Beobachten im Feld und Ethnographie. In: Flick, Uwe; von Kardoff, Ernst; Steinke, Ines (Hrsg.) Qualitative Forschung. Rowohlt Taschenbuch Verlag, S. 384-401.

Spittler, Gerd (2001): Teilnehmende Beobachtung als Dichte Teilnahme. In: Zeitschrift für Ethnologie, Bd. 126, H. 1., Dietrich Reimer Verlag GmbH, S. 1-25.

Spradley, James P. (1980): Participant observation. New York: Wadsworth, Thomson Learning, S.3-35.

Urban Ethnography Lab (2020): Fieldnotes.


Toolbox


Creative Commons Lizenz
Guideline wissenschaftliches Arbeiten unter CC Lizenzen
Interpretation anderer Kulturen von Clifford Geertz
Dichte Beschreibung
Tipps um eine Dichte Beschreibung anzufertigen
Teilnehmende Beobachtung Reflektion

Beispielarbeiten


Sophie Calle, 2002
Dichte Beschreibung 1
Dichte Beschreibung 2

Ähnlich wie im Kartieren gilt auch beim Fotografieren (und allgemein in der Produktion von Abbildungen): Es gibt keine abgebildete Wahrheit. Auch Fotografien sind subjektiv gewählte Ausschnitte, die zusätzlich durch professionelle Bildbearbeitungsprogramme manipuliert werden können, sodass Realität und Fiktion mit dem menschlichen Auge kaum mehr zu unterscheiden sind.

Ob in der Anwendung als Methode, als Visualisierung von Forschungsinhalten, visuelle Dokumentationsform, Kunst oder als reine ›Dekoration‹ – Fotografie hat viele Talente und Facetten. Im Folgenden gibt es ein kompakten Überblick über die Möglichkeiten Fotografie als Medium beziehungsweise Methode anzuwenden. Dabei wird die Geschichte der Fotografie ausgespart, sondern sich vielmehr auf zeitgenössische Beispiele fokussiert.

Fotografie und Stadt

Fotografien sind omnipräsent im Stadtbild und beeinflussen durch ihre Präsenz die visuelle Erscheinung einer Stadt, unser Verständnis von Architektur und unseren Blick auf diese Aspekte als Forscher*innen. Städte versuchen nicht selten ihre Attraktivität über eindeutige Bilder weltweit zu behaupten. Dabei drohen sie über die generierten bildwirksamen Atmosphären und symbolhaft en Architekturen in ihren eigenen Postkarten zu erstarren. Zudem reproduzieren sich diese aufmerksamkeitsgenerierenden Motive in Medien und dem Internat zirkulär selbst. Gibt man beispielsweise die Stadt Paris in eine Suchmaschine ein und klickt auf die Rubrik ›Bilder‹, so werden vornehmlich architektonische Wahrzeichen wie der Eiffelturm oder der Louvre abgebildet.

(Quelle: Julia Marie Englert)


Theoretischer Background


Conord, Sylvaine/ Cuny, Cécile (2014): Towards a “visual turn” in urban studies? Photographic approaches. Basilicata: Altrimedia Edizioni
Collier, Jr., John (1967): Visual Anthropology: Photography as a Research Method, New York: Holt, Rinehart and Winston.
Cuny, Cecile (2008): Die Fotografie als Forschungsmethode: das Beispiel des Porträts IN: Kunst und Ethnographie. Zum Verhältnis von visueller Kultur und ethnographischem Arbeiten. Berliner Blätter, Heft 46/2008, S. 53-60
Edwards, Elizabeth (2006): Kurzfassung des Artikels “Photographs and Sound of History, Visual Anthropology Review 21(1-2), pp 27-46. In: “Photography and Orality. Dialogues in Bamako, Dakar and Elsewhere. Photographs as Relational Objects”
Gordon Cullen (1961): The concise Townscape. London: Routledge.
Overdick, Thomas (2010): “Der fotografische Produktionsprozess”. IN: Photographing Culture. Chotonos Verlag, Zürich, S. 209-289.
Tormey, Jane (2013): Cities and Photography. London: Routledge.
Towards a visual turn in urban studies

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Serielle Fotografie / Fotografisches Arbeiten mit Katalogen Bernd und Hilla Becher
Ed Ruscha “Every building on the sunset strip” 1966
Fotografie und Soziologie
Tipps und Tricks
Zeitgenössische Fotografie

Beispielarbeiten


Michael Danner
Jörg Brüggemann: Tourists vs. Refugees (2015)

Das Interview als Datenerhebungsmethode ist ein qualitatives Verfahren, das es erlaubt, nicht nur das, was gesagt wird, sondern auch die jeweilige Art, wie etwas gesagt wird (Konnotationen, Situation), mit in die Datenanalyse einzubeziehen, insbesondere wenn zusätzlich videografische oder ethnografische Methoden angewandt werden. Mit dem Interview lassen sich methodisch fundierte Daten sammeln, vor allem, wenn es um Einzelfallstudien geht. Im Vergleich dazu dienen Survey, Fragebogen und Likert Skala der quantitativen Datenerhebung (die natürlich auch Qualitäten abfragen können, dann aber nur messen wie viel, wie hoch, wie weit etc. diese Qualitäten eingeschätzt werden).

(Quelle: Urban Types https://urban-types.de/de/methodology/methods/interviewen)


Theoretischer Background


Bourdieu, Pierre (2005): Verstehen. In: Bourdieu u.a., Das Elend der Welt - Zeugnisse und Diagnosen alltäglichen Leidens an der Gesellschaft. Konstanz 1997, S. 393-410.
Flick, Uwe (2009). Triangulation in der qualitativen Forschung. In rowohlts enzyklopädie. Qualitative Forschung. Ein Handbuch. (7. Aufl., S. 309–318). Reinbek: Rowohlt Taschenbuch.
Flick, Uwe (2016): Verbale Daten. In: Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Reinbek: Rohwohlt. S. 193-278.
Gäser, Jochen; Laudel, Grit (2006): Experteninterviews und qualitative Inhaltsanalyse. Wiesbaden: S. 107-190.
Götzö, Monika (2013): Theoriebildung nach Grounded Theory. In: Walter Leimgruber, Christine Bischoff und Karoline Oehme (Hrsg.): Methoden in der Kulturanthropologie. Stuttgart: UTB.
Hopf, Christel (2007): Qualitative Interviews – ein Überblick. In: Flick, Uwe/ von Kardoff, Ernst/ Steinke, Ines (Hg.): Qualitative Forschung. Ein Handbuch. Hamburg. S. 349-360.
Honer, Anne (1993): Zur Idee des dreiphasigen Interviews. In: Lebensweltliche Ethnografie: Ein explorativ-interpretativer Forschungsansatz am Beispiel von Heimwerker-Wissen. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag, S. 70-88.
Honer, Anne (1993): „Zur Idee des dreiphasigen Interviews“. In Lebensweltliche Ethnographie : ein explorativ-interpretativer Forschungsansatz am Beispiel von Heimwerker-Wissen, DUV : Sozialwi:70–74. Wiesbaden: Dt. Univ.-Verl.
König, René (1976): Das Interview: Formen, Technik, Auswertung. 10. Aufl. Praktische Sozialforschung 1. Köln: Kiepenheuer & Witsch.
Zalewski, I. (2017): Exklusionserfahrungen geflüchteter Menschen aus Kamerun. Herausforderungen und Strategien nach der Flucht. Wiesbaden: Springer Fachmedien.

Toolbox


Leitfadenerstellung Exper:inneninterviews
Steinhardt, Isabel (2018): Transkriptionsregeln
Steinhardt, Isabel (2018): Interviewteilnehmer*innen suchen
Steinhardt, Isabel (2017): Einwilligungserklärung und Handzettel bei qualitativen Interviews
Steinhardt, Isabel (2017): Samplingverfahren
Interviewführung
Kodierungsprozess

Beispielarbeiten


Die Geschichte von A. (Hahn, Helena; Müller, Frank, 2015)
Fluchtroute von A.

Die Allgegenwart der Karte in ihren verschiedenen Formaten macht eine umfassende Betrachtung ihrer Verhältnisse zum urbanen Leben unmöglich. Karten können beispielsweise als Vermittlerin von Transformationsprozessen und Handlungsweisen genutzt werden oder Teil der Übersetzungspraxis bzw. Form der Interpretation von gesammeltem Datenmaterial sein. Historische Einflüsse, Geräuschkulissen und Bewegungsabläufe können dabei ebenso kartiert werden, wie räumliche Transformationsprozesse, Raumsituationen oder Tätigkeiten.

Kartierungen sind Analyseinstrumente gesellschaftlicher Verhältnisse und vermögen es, als Mittlerrolle zwischen Gesellschaft und Raum zu fungieren. Sowohl im Kleinen, in Mikrokartierungen, als auch im stadträumlichen Gesamtkontext, der Makroebene, funktionieren Karten je nach Forschungsfokus unterschiedlich.

Die Reflexion der eigenen Beobachtung und Position ist eine weitere wichtige Ebene im methodischen Vorgehen des Kartierens. Karten sind nicht objektiv. Unsere Wahrnehmung spielt im Kartierungsprozess eine zentrale Rolle und sollte deshalb transparent gemacht werden.

»Wir fangen an, die narrativen Qualitäten der kartografischen Repräsentation sowie deren Anspruch zu erkennen, ein synchrones Bild der Welt zur Verfügung zu stellen.« (Harley 1989: 11)

Darüber hinaus vermögen es Karten soziale Prozesse zu initiieren, indem sie im Ergebnis eine Bildproduktion sind. Daher ist der Aspekt von Verantwortung im Kartierungsvorgang stets präsent. Sich der Verantwortung im Kartieren zu stellen, bedeutet, sich dieser im kartieren Raum stets bewusst zu sein. Sich dem Raum, in dem man sich aufhält und den man beobachtet, verpflichtet zu fühlen. ›Bilder sind Setzungen‹ und durch die Agenda der Lesbarkeit immer ein Produkt der Selektion, Vereinfachung und Zuspitzung. Jede gewählte Farbe, jede Strichstärke, jeder Detaillierungsgrad ist eine getroffene Entscheidung, die zur extremen Subjektivität der Darstellungsform beiträgt. Deshalb ist es von enormer Wichtigkeit, sowohl im Kartieren selbst, als auch in der Reflektion des methodischen Vorgehens die Autor:innenschaft der Karten transparent zu machen.

(Quelle: Julia Marie Englert)


Theoretischer Background


Crosgove, Denis (2004): Carto-City, In: Mapping a city: Hamburg Kartierung. Ostfildern: Hatje Cantz, S. 148-157.
Genz, Carolin and Lucas-Drogan, Diana (o. J.).: Decoding mapping as practice: an interdisciplinary approach in architecture and urban anthropology.
Kollektiv Orangotango+ (2018): This is not an Atlas. Bielefeld: transcript Verlag.
Maribel Casas-Cortés, Sebastian Cobarrubias, Charles Heller, Lorenzo Pezzani (2014): Kollidierende Kartografien, migrating maps.
Reder, Christian (2012): Kartographisches Denken, In: Reder, Christian (Hrsg.) Kartographisches Denken. Wien: Springer, S. 8-25.
Venturi, Robert; Brown, Scott Denise; Izenour, Denise Learning from Las Vegas. Cambridge: MIT Press.
Wildner, Kathrin; Tamayo Sergio (2004): Möglichkeiten der Kartierung in Kultur- und Sozialwissenschaften: Forschungsausschnitte aus Mexico Stadt. In: Mapping a city: Hamburg Kartierung. Ostfildern: Hatje Cantz, S. 104-128.
Visualisieren Kartieren

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Beispiele für Kartierungsformen
Legende

Beispielarbeiten


Fluchtroute von A.
Larissa Fassler
Metrozones

Mit Hilfe des Filmens können im Vergleich zum Fotografieren, Schreiben, Zeichnen und Lesen leichter Handlungen, Bewegungen, Gestiken, Mimiken und Geräusche von Personen und/oder der Umgebung dargestellt und verständlich gemacht werden. Dabei zeigen (filmische) Aufnahmen nicht etwa ein objektives Bild der Wirklichkeit, sondern diverse, vielfältige, unterschiedliche Realitäten. Sie erzählen Geschichten aus und zu einer bestimmten Perspektive, beeinflusst und gerichtet durch die Forschungsfrage, den gewählten Ausschnitt, die sozialen und kulturellen Hintergründe des/der Filmer:in und sein/ihr implizites wie auch explizites (Vor-) Wissen, die Aktionen und Reaktionen der jeweiligen Forschungsteilnehmer:innen und letztlich auch die der Zuschauer:innen.

(Quelle: Urban Types https://urban-types.de/de/methodology/methods/filmen)

Filmische Feldforschung

„I retain some respect – or, let’s say, a certain minimalism – for the material gathered in each place because I see the shoot as fieldwork.“ Jonathan Perel

Außerdem können filmische Aufnahmen als Feldforschungsmethode genutzt werden, wie der Regisseur Jonathan Perel in seinen filmischen Arbeiten eindrücklich zeigt. Folglich können die Aufnahmen im Feld als Forschungsskizzen dienen, welche in der anschließenden Montage observiert, ausgewertet und in Beziehung zueinander gesetzt werden.


Theoretischer Background


Ballhaus, Edmund / Engelbrecht, Beate (Hg.) (1995): Der ethnografische Film: eine Einführung in Methoden und Praxis. Berlin.
Eckhardt, Sandra / Näser, Torsten (2014): Ethnografisches Filmen. In. Bischhoff, Christine / Oheme-Jüngling, Karoline / Leimgruber, Walter (Hg.): Methoden der Kulturanthropologie. Bern. S. 273-290.
González de Reufels, Delia (Hg.) (2018): Film als Forschungsmehtode: Produktion – Geschichte – Perspektiven. Berlin: Bertz und Fischer.
Mayring, Philipp (Hg.) (2016): Einführung in die qualitative Sozialforschung. Weinheim.
Reuter, Oliver M. (Hg.) (2012): Videografie in der ästhetischen Bildungsforschung. München.
Schmidt-Lauber, Brigitta (2007): Feldforschung. Kulturanalyse durch teilnehmende Beobachtung. In: Göttsch, Silke / Lehmann, Albrecht. Methoden der Volkskunde: Positionen, Quellen, Arbeitsweisen der Europäischen Ethnologie. Berlin. S. 219-248.

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Aufnehmen
Montage

Beispielarbeiten


Bild(schirme) zirkulieren lassen/Lampedusa in Hamburg
Unity in Exile
Im Cafe in Basmane Teil 1 und 2
In the refugee camp February 27th
Ankommen – Munich to Weimar
Files from Moria
27. Februar
Homo Urbanus
Leviathan
Living Architecture

Forschen und Zeichnen haben eine Gemeinsamkeit: Die hartnäckige Suche nach immer neuen Perspektiven auf bestimmte Sachverhalte und Fragestellungen. Es ist das kontinuierliche Entwerfen eines ungewohnten Blicks auf unsere Welt. Zudem gehen zeichnen und beobachten Hand in Hand. So können sich durch das Zeichnen im Forschungsfeld neue Perspektiven und Forschungsfragen aufspannen. Im Forschungsfeld zu zeichnen kann gleich mehrere Zwecke erfüllen: Von der Do- kumentation des Gesehenen, über das Vermitteln von Gefühlen bis hin zu einem Übersetzungsprozess zwischen Forschendem und externen Leser:innen.

Eine Zeichnung im wissenschaftlichen Kontext sollte daher nie dekorieren. Sie sollte das Verständnis des Geschriebenen ergänzen, eine Stimmung widerspiegeln oder eine Beobachtung visuell übersetzten.

»Als Kind habe ich viel gezeichnet. Ich habe vor allem gezeichnet, weil es mir Spaß gemacht hat. Ich konnte damit einen Raum abstecken, der keinen anderen Zweck erfüllen musste als das Vergnügen zu erleben, wie Linien und Farben auf dem Papier landen.« (Suzanne Hall, ArchPlus, S. 60, 2019)

(Quelle: Julia Marie Englert)


Theoretischer Background


Auster, Paul (1985): City of Glass. In: ders. The New York Trilogy. New York: Faber & Faber, S. 65-72.
Kalpakci, Andreas / Kaijima, Momoyo / Stalder, Laurent (2020): Einführung. In: ARCH+ 238, S. 3-5.
Kaijima, Momoyo (2018): Learning from Architectural Ethnography. http://urban-design-reader.de/atrium-behaviorology/learning-from-architectural-ethnography#fnref-1
Kaijima, Momoyo / Stalder, Laurent (2018): Architectural Ethnography. Tokio: TOTO.
Kuschnir, Karina (2016): Ethnographic drawing: Eleven benefits of using a sketchbook for fieldwork. Rio de Janeiro: Vejournal. https://karinakuschnir.files.wordpress.com/2016/10/kuschnir-2016-visual-ethnography-article.pdf
Kuschnir, Karina (2011): Drawing the city - a proposal for an ethnographicstudy in Rio de Janeiro. Vibrant - Virtual Brazilian Anthropology, 8(2): 609-642. https://core.ac.uk/download/pdf/206826193.pdf
Pink, Sarah (2011): Doing Visual Ethnography London: Sage Publications. https://sites.tufts.edu/fieldworklabfall2018/files/2018/09/pink-planning-practicing-visual-ethno-methods.pdf

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Material
Zeichnen Sehen und Zuhören

Beispielarbeiten


Neuland II (Hamburg-Harburg)
Carine Brancovitz
Jan Rothuizen
Pia Bramley
Tadao Ando
Hilfe

Wie wohne ich, wenn ich untergebracht werde? Welche Auswirkung hat der EU-Türkei Deal auf die türkische Küstenstadt Izmir? Wie und in welchen Zusammenschlüssen artikuliert sich Recht auf Stadt? Was hat Arbeiten mit Bleiben zu tun und Tätigsein mit Wohnen?


Fluchtwege: Urbane Gefüge der Migration verhandelt in Form eines interaktiven Netzwerks die dynamischen Wirkungsgefüge von Migration und Stadt und setzt die darin eingelagerten Handlungsfelder Transit, Recht, Wohnen, Arbeit, Bildung, Ressentiment und Recht auf Stadt zueinander in Verbindung.

Gleichzeitig sucht die Plattform individuelle Wege unterschiedlicher Akteure durch das deutsche Asylverfahren nachzuzeichnen, was wiederum Rückbezüge zu den im Netzwerk verhandelten Positionen herstellt.

Fluchtwege: Urbane Gefüge der Migration ermöglicht eine multiperspektivische Analyse interdisziplinärer Wissensproduktion und fordert gleichzeitig dazu auf, neue Verbindungen zwischen fachlichen Positionen zu erarbeiten, diese zu hinterfragen, neu zu verknüpfen und dadurch neue Wissensbeststände zu erschließen.


Die auf der Website versammelten Inhalte wurden im Rahmen der HafenCity Lectures 2016/17 Vom Kommen und Bleiben. Wie Migration Stadt produziert (Kommen & Bleiben I, Kommen & Bleiben II ), den Urban Design Projekten Fluchtlinien (Urban Design Project III Fluchtlinien, 2014/15) und Wohnen in der Parapolis (Parapolis - City of Residents 2015/16) sowie in Urban Design Abschlussarbeiten erarbeitet und um wissenschaftliche Aufsätze in den Themenbereichen Flucht, Migration und Stadt erweitert.



Einstieg/Erschließung


Die Plattform kann über zwei Ebenen erschlossen werden:

Unter Themen ordnen sich zu den Handlungsfeldern Transit, Recht, Wohnen, Arbeit, Bildung, Ressentiment und Recht auf Stadt thematische Cluster an, denen wiederum Materialien (Videos, Grafiken, Texte, Paragraphen, Links) zugeordnet sind. Durch Klicken auf die einzelnen Elemente werden diese angezeigt, zu den einzelnen Videos sind Informationen zu den Vortragenden verfügbar.

Das deutsche Asylverfahren kann über die Wege erschlossen werden, die einzelner Akteure durch das Verfahren genommen haben, erschlossen werden. Bestimmte Punkte haben Verbindungen zu den thematischen Clustern, die diese Abläufe kontextualisieren und in ihren Auswirkungen aufzeigen.

Hier sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Diagramm als Zeitdokument zu betrachten ist (deren Grundlage 2015 von Jakob Kempe und Renke Gudehus erarbeitet wurde) und keinesfalls Ersatz für Informationen über das aktuelle Asylverfahren in Deutschland oder rechtliche Beratung bietet.



Arbeitsbereich


Der Arbeitsbereich lädt dazu ein, das Material der Seite durch Fragen geleitet neu zu versammeln und durch eigene Beiträge zu erweitern. Um die persönlichen Materialsammlungen im Arbeitsbereich zu speichern (und auf Mobilgeräten aufzurufen) ist ein Log-In mit E-Mail und Benutzernamen erforderlich.


Es gibt zwei Möglichkeiten Fragen zu beantworten:


1   Durch das Verfassen von Kurzantworten. Diese dienen dazu, sich einem Themenfeld anzunähern und fachliche Positionen anderer zu erfahren. Alle gegebenen Kurzantworten tauchen unter der gestellten Frage auf.


2   Über das Verfassen von Beiträgen. Diese Beiträge beschäftigen sich ausführlicher mit einer Fragestellung und erweitern das Netzwerk. Beiträge können in Form von Videos, Grafiken oder Texten (oder einer hybriden Form daraus) erstellt werden. Werden neue Begrifflichkeiten eingeführt, können diese in Form eines Glossareintrags ebenfalls die bereits bestehende Sammlung erweitern. Alle hochgeladenen Beiträge werden unter eine Creative Commons By SA 4.0 Lizenz gestellt.


Der Arbeitsbereich gibt zusätzlich zur Möglichkeit Material der Seite zu versammeln, weitere Hilfestellungen zur Erstellung der eigenen Arbeit:

Über den Index ist das gesamte Material nach Orten, Akteuren, Regelwerken, Praktiken und Diskursen verschlagwortet.

Das Glossar klärt Begrifflichkeiten, Akteure, Institutionen, die eine wichtige Rolle im Wirkungsgefüge des Netzwerks spielen.

Über Literatur können weiterführende, vertiefende Bücher und wissenschaftliche Paper gefunden werden.


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